Der Betriebsaufwand ist im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr auf rund CHF 25.6 Millionen gestiegen.
Per Ende 2023 beliefen sich die Kosten der Fondsverwaltung und der Betriebsaufwand der compenswiss auf CHF 46.5 Millionen. Dieser Betrag, der gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen ist, entspricht 0.11 % des verwalteten Vermögens. Die Zahl umfasst nur die Bruttokosten, ohne allfällige Verrechnungen mit Erträgen, die mit diesen Kosten in Zusammenhang stehen, wie etwa Mieterträge für die beiden Arkaden im Erdgeschoss des Sitzes der compenswiss.
Die Managementgebühren (Kommissionen an externe Vermögensverwalter, denen Verwaltungsmandate erteilt wurden) gingen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück.
Die Managementhonorare Fonds (Verwaltungsgebühren von Anlagefonds, Kosten, die in das Ergebnis der Anlagefonds einfliessen) stiegen dagegen im Jahresvergleich an. Dieser Anstieg ist auf einen höheren Anteil des in Fonds angelegten Vermögens, insbesondere Immobilienfonds, zurückzuführen, die in der Regel höhere Verwaltungsgebühren aufweisen.
Neben den Verwaltungsgebühren sind auch die Transaktionskosten für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu berücksichtigen.
Im Aufwand enthalten sind die Stempelabgaben auf Wertpapiertransaktionen, die compenswiss als professionelle Effektenhändlerin zu entrichten hat.
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