Aktivitätenbericht 2021

Kosten compenswiss

Die Betriebskosten blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Sie beliefen sich auf rund CHF 22.2 Millionen.

Die Vermögensverwaltungs- und Betriebskosten von compenswiss beliefen sich Ende des Berichtsjahres auf CHF 44 Millionen. Dieser Betrag, der im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen ist, entspricht 0.11 % des verwalteten Vermögens per Ende 2021. Diese Zahl umfasst nur die Bruttokosten, ohne eventuelle Verrechnungen mit Erträgen, die mit diesen Kosten in Zusammenhang stehen, wie z. B. Mieterträge für die beiden Arkaden im Erdgeschoss des Sitzes von compenswiss.

Die Kosten für die externe Verwaltung sowie die in den Anlagefonds enthaltenen Kosten stiegen im Vergleich zum Vorjahr leicht an. Diese Erhöhungen sind vor allem auf die Zunahme des verwalteten Vermögens sowie auf höhere Honorare für einige externe Vermögensverwalter zurückzuführen. 

Neben den Verwaltungsgebühren sind auch die im Kaufpreis der Wertpapiere enthaltenen Kosten zu berücksichtigen. Diese sind in der Wertveränderung der Investitionen enthalten und belasten somit die Rendite der Anlagen.

Zu diesen Kosten gehören die Stempelsteuer auf Wertpapiertransaktionen, welche die als professionelle Wertschriftenhändlerin qualifizierte compenswiss (Ausgleichsfonds AHV/IV/EO) zu entrichten hat.

Transaktionskosten (Bankgebühren, Maklergebühren, lokale Steuern und Börsengebühren sowie Provisionen und andere Kosten) sind ebenfalls in der Wertveränderung der Investitionen enthalten und belasten die Anlagerenditen. Diese Kosten beliefen sich im Jahr 2021 auf CHF 2 Millionen.


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